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Jährlich circa 20 Milliarden Euro Schaden durch Wirtschaftsspionage

Die  Bedrohung durch die globale Vernetzung der Unternehmen hat in den latzten Jahren deutlich zugenommen. Heute geht es in der Regel das erschnüffeln von Technologien und Knowhow der Wirtschaft und Wissenschaft. Der Bundesverfassungsschutz unterstützt deutsche Unternehmen, die von ausländischen Geheimdiensten überwacht werden.

Das Problem der Statistiken ist, dass viele Fälle unentdeckt bleiben oder nicht gemeldet werden, da die Unternehmen fürchten das Ermittlungen des Verfassungsschutz- oder Polizeibehörde zusätzlich schaden könnten.

Die Deutsche Welle schreibt in Ihrem Artikel vom 26. Mai 2010 über Wirtschaftsspionage am Standort Deutschland:

Die Methoden sind dabei oft sehr viel simpler als gedacht: Ein motivierter Praktikant, der gerne nach Dienstschluss länger bleibt, ein freundlicher Geschäftspartner, der bei der Firmenbesichtigung eine Kamera am Gürtel trägt oder ein Trojaner, der sich unbemerkt über einen Emailanhang ins System schleicht. Besonders bei vielen kleineren Unternehmen ist das Bewusstsein für die Gefahren durch Wirtschafts- und Industriespionage nicht sehr ausgeprägt, warnt Verfassungsschützer Burkhard Even, der die mittelständischen Unternehmen ermuntert, sich bei einem Verdacht auf Wirtschaftsspionage auch an seine Behörde zu wenden.

An Bedeutung zugenommen haben insbesondere Angriffe aus dem Internet wie Michael Hange vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt. Um diesen Attacken auf Unternehmensinterna zu begegnen, sei ein Sicherheitskonzept dringend notwendig:  „Man braucht ein IT-Sicherheitsmanagement, eine IT-Sicherheitskultur, Leitlinien und man muss die Mitarbeiter sensibilisieren.“ Außerdem müsse man identifizieren, welche Informationen höchsten Schutzbedarf haben. Besonders bei sensiblen Daten seien Verschlüsselungen unumgänglich, so dass nichts direkt mit dem Internet verbunden sei.

Zwar unterstützt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hauptsächlich Behörden. Doch auch Unternehmen können in IT-Sicherheitsfragen beraten werden. Gerade kleinere Unternehmen können sich aufwändige Sicherheitsmaßnahmen kaum leisten. Dennoch rät Hange zu einem Mindestmaß an Absicherung: „Wesentlich ist zumindest ein aktueller Virenschutz, eine Firewall, aber auch die aktuellen Versionsstände der Standardsoftware. Denn Schwachstellen in der Software werden laufend für Angriffe genutzt.“

Sollten Sie auch der Meinung sein, sich einmal mit einem Sicherheits-Experten über Ihren aktuellen Sicherheitsstand zu unterhalten. Besuchen Sie doch unsere Veranstaltung am 22. Juli 2010 in Freiburg bei dem auch ein Vertreter des Verfassungsschutzes Baden-Württemberg einen Vortrag über Wirschaftsspionage hält und überzeugen Sie sich von unserer Expertise. Anmeldung per Mail an vertrieb@data-sec.net oder telefonisch unter +49 7665-932 122-0.

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