In einer aktuell veröffentlichten Studie betrachtet das BMI (Bundesministerium des Inneren) und der BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationtechnik)aus technischem und rechtlichem Blickwinkel das Thema “Indentitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch im Internet”. Die Studie soll zum einen aufklären und zum anderen auch als nützliche Handlungsempfehlung dienen. Es werden neben aktuellen Bedrohungen aus dem Internet auch zukünftig steigende Angriffsszenarien skizziert. Eine der Empfehlungen zum Schutz vor diesen Bedrohungen ist zum Beispiel ein aktueller Virenschutz, Firewall sowie das Einspielen der Softwareupdates. Weiterhin sei es zudem extrem wichtig für Sicherheit eine Sensibilität zu entwickeln, da man vor vielen Angriffen keinen 100%tigen technischen Schutz bieten kann und hier unter Umständen nur eine Sensibilisierung den Betrugsversuch vereitelt.

Laut BMI und BSI wird für die Zukunft prognostiziert, dass Identitätsdiebstahl und -missbrauch noch nicht absehbare Formen annehmen werde, da neue Technologien immer neue Angriffsmöglichkeiten bieten.

Die Studie steht für den Zeitraum von 2 Wochen vom BSI und BMI kostenlos als Pdf zum Download und soll demnächst in Buchform erscheinen.

Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationtechnik

1 Kommentar » zu “Studie des BMI und BSI zum Thema Identitätsdiebstahl und -missbrauch”

  1. [...] 2009 deutsche Unternehmen die Angriffe auf Computersysteme zu unterschätzen. Ähnlich wie in der Studie des BMI (Bundesministerium des Inneren) und der BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informa… wurde für die Zukunft prognostiziert, dass Identitätsdiebstahl und -missbrauch noch nicht [...]

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